Agile Vorgehensmodelle

Agile Vorgehensmodelle
„Agile Katalysatoren“ – Unterstützer des Agilen Wandels

In der Chemie sind Katalysatoren Stoffe, „die durch ihre Anwesenheit chemische Prozesse beschleunigen, oft erst ermöglichen, und sich dabei nicht aufbrauchen.“

Auch Agile Veränderung braucht solche „Katalysatoren“, die die Veränderungsprozesse von innen heraus positiv beeinflussen und aktiv unterstützen. In diesem Verständnis sind „Agile Katalysatoren“ Menschen, die durch ihre Anwesenheit und ihr kompetentes Wirken den Prozess des agilen Wandels „von innen heraus“, also an der Basis, unterstützen, nachhaltiger machen und so oft erst erfolgreich machen.

Die Teilnehmenden dieses Kurses erwerben hilfreiches Basiswissen und Methodenkompetenzen, um Teams bei einer agilen Veränderung positiv zu beeinflussen und den Prozess der agilen Transformation aktiv und zielgerichtet zu unterstützen. Sie kennen die wesentlichen Konzeptansätze agiler Vorgehensmodelle und verstehen Abgrenzungen und Unterschiede gegenüber „klassischen“ Phasenmodellen und -konzepten.
Sie können agile Arbeitsweisen einführen und anleiten, Motivation und Überzeugungen aktiv fördern sowie Veränderungsprozesse verstehen und begleiten.

Umfang:16 Lektionen (a 45 min)

Aktuell wird dieses Seminar auch online als „Virtual Interactual Lecture“ durchgeführt.

Dieser Kurs wird in Kooperation mit dem  Institut für berufliche Aus- und Weiterbildung (IBAW) angeboten.


Kursinhalt​​

  • Konzeptvergleich: Agile vs. klassisch
  • Ausprägungen und Varianten Agiler Vorgehensmodelle
  • Motivation, Grundsätze und Ziele Agiler Vorgehensmodelle
  • Richtlinien, Werte und Prinzipien
  • Vorgehen, Aufgaben und Phasen – Besonderheiten agiler Vorgehensmodelle
  • Organisationale Voraussetzungen und Rahmenbedingungen
  • Rituale, Werkzeuge und Artefakte
  • Die Rolle von SCRUM
    … was SCRUM ist und was SCRUM NICHT ist
  • Herausforderungen und Risiken